Link verschicken   Drucken
 

Gästebuch

11: E-Mail
05.03.2018, 19:45 Uhr
 
Liebe SPD Flieden,
warum dankt gestern Abend niemand im Rathaussaal euerem Kanidaten Peter Geffe.!!
Habt ihr kein Rückgrat mit Winfried Möller an der Spitze wäre das nicht entstanden.
Schade SPD Flieden .......
Grüße aus Flieden
 
10: E-Mail
11.03.2017, 18:26 Uhr
 
Wolfgang Schäubles Vergleich gegenüber DER SPIEGEL von Martin Schulz mit dem Populismus und dem post-faktischen Wahlkampf von Donald Trump ist eigentlich ein heimliches Kompliment für Schulz und eine ungewollte Entblößung über sich selber. In der Tat spricht Martin Schulz wie Trump eine klare, zutreffende Grundgefühle vieler Wähler, die sich bereits resignierend zurückgezogen hatten, ermutigende Sprache und fordert damit die CDU/CSU wirksam heraus. Im Gegenzug greift Wolfgang Schäuble wie Trump zu persönlicher Verunglimpfung des politischen Gegners, um so vom eigenen Ausweichen vor einer inhaltlichen Auseinandersetzung über bessere Antworten auf sich zuspitzende Gegensätze in unserer Gesellschaft abzulenken. Wieso hat er das nötig?
 
9: E-Mail
08.03.2016, 08:15 Uhr
 
Schildbürgerstreich in Flieden:
(Bezug: FZ-Artikel vom 27.2.2016: Radargeräte bleiben stationär.)

Ein Blitzer steht am Ortsrand ganz still und stumm
und hat vor lauter Nichtstun nur Spinnweg’ um!
Sag, wo mag das Männlein sein,
das da steht so ganz allein
mit dem ratlos blinden Äugelein!

Für 70.000 Euro fast geschenkt,
der CDU in Flieden ihr Herz dran hängt!
Sag, wo mag das Männlein sein,
das da steht so ganz allein
mit dem staubig grünen Käppelein?

Das Schleifchen für die nötige Induktion
vergaß man schlicht! Was macht das schon?
Sag, wo mag das Männlein sein,
das da steht so ganz allein
mit dem gähnend leeren Filmdöslein?

Als Vogelscheue ist es kaum zu seh’n,
als Werbefläche ist es viel zu kleen!
Sag, wo mag das Männlein sein,
das da steht so ganz allein
mit dem eingeschläferten Blitzelein?

Das Klüngelreich in Flieden reizt, wie man sieht,
fürs Publikum, das staunt, noch zu manchem Lied!
Sag, wo mag das Männlein sein,
das steht so ganz allein?
Wer es sucht, der komme von Schlüchtern rein!
 

Bearbeitet am 10.03.2016

8: E-Mail
19.02.2016, 15:17 Uhr
 
Konfliktscheu steckt hinter der davon ablenken wollenden Behauptung, wer die Fliedener Verhältnisse öffentlich kritisiert, schade der Gemeinde. Und wer ist normalerweise konfliktscheu? Na klar, jeder selbstunsichere Mensch, egal ob Bürgermeister, CDU-Fraktionsvorsitzender oder anonymer Fliedener Kommentarschreiber in fuldainfo. Die unterscheiden sich nur in der Tonart. Sich bei Gefahr aufzuplustern und zu fauchen, gehört zum Verhaltensrepertoir vieler Tierarten, die so durch Blöffen von der eigenen Schwäche ablenken wollen. Möllers Vergleich des Bürgermeisters mit einem Raubtier ist mehr als schmeichelhaft, denn diesem fehlt ja leider oft die von vielen Fliedenern erflehte Gestaltungskraft. Nicht ohne Grund konnte Raiba-Chef Lothar Jünemann seine Nikolauswette 2014 mit der Aussicht auf einen Baden gehenden Bürgermeister so reizvoll gestalten. Sein SPD-Vorgänger Winfried Kress hatte trotz CDU-Mehrheit mehr für Flieden bewirken können als Herr Henkel mit der satten CDU-Mehrheit hinter sich. Was soll aus ihm bloß werden, wenn die CDU bei der kommenden Kommunalwahl ihre absolute Mehrheit verlieren wird?
 
7: E-Mail
14.03.2015, 18:02 Uhr
 
Kommentar zu den Vomberg-Beschlüssen vom 3.6.2014 und 23.7.2014
Der sachlich unbegründete Zeitdruck seitens der Firma Vomberg weckte den Verdacht, daß die Firma Vomberg die Gemeinde Flieden über den Tisch ziehen wollte. Eigentlich hätte der Gemeindevorstand problemlos alleine über das Ansinnen der Firma Vomberg entscheiden können. Henkel verwandelte den Zeitwunsch der Firma Vomberg in eine Drei-Tage-Frist zur Entscheidungsfindung. Zwei Tage davon hatte der Gemeindevorstand samt Rechtsbeistand zur Verfügung. Keine Rücksprache mit Amtsvorgänger Kress, der die Anfangsverhandlungen geführt hatte. Am dritten Tag wurden sogar die Gemeindevertreter einbezogen. Sie hatten aber nur anderthalb Stunden Zeit, sich eine „fundierte“ Meinung zu bilden. So kam der von der SPD nachträglich kritisierte Holterdiepolter-Beschluß vom 3.6.2014 zustande. Es war eine Überstülpung von eventuell ungewollter Mitverantwortung für ein bedenkliches Geschäft, um der Opposition den Mund für einen späteren Einspruch zu stopfen!
Am 23.7.2014 beantragte die SPD einen nachträglichen Sperrvermerk für die 80.000 Euro. Aber Henkel ging mit keinem Wort auf die Kritik von Möller ein. Vielmehr erhob er diesem gegenüber den Vorwurf, das Schweigen über geschäftliche Verhandlungen gebrochen zu haben. Das sei „unmoralisch und ein fatales Signal an alle Investoren, die Interesse an unserer Gemeinde haben“. Im Übrigen hätte die SPD ja sieben Wochen zuvor dem Antrag widersprechen können. Jetzt sei es angeblich zu spät dafür. Der Antrag wurde abgelehnt. Demnach handelt in Flieden nicht der unmoralisch, der die Interessen der Bürger mißachtet, sondern der, der über diese Mißachtung offen redet!
 
6: E-Mail
14.03.2015, 17:49 Uhr
 
Kommentar zur Diskussion Anfang Oktober 2014 um den leeren Werbepylon:
Das neue Fliedener Wahrzeichen:
1. Ein Mästlein steht am Rande ganz still und stumm,
es hat trotz lauter Hoffnung kein Mäntlein um.
Sagt, wo mag das Mästlein sein,
das da steht am Rand allein
mit dem unsichtbaren Mäntelein?
2. Das Mästlein sollte scheinen auch in der Nacht;
Doch keiner wollte werben wie angedacht!
Sagt, wo mag das Mästlein sein,
das da steht am Hang allein
mit den vielen schönen Luftlöchlein?
3. Das Mästlein steht in Flieden so ganz allein,
für hundertzwanzigtausend darf das ruhig sein!
Schaut, das Königreich verbraucht
Steuern, dass es nur so raucht!
Wann hat dieser Irrsinn ausgehaucht?
 
5: E-Mail
14.03.2015, 17:48 Uhr
 
Kommentar zur Haushaltsdebatte in der GV-Versammlung am 29.1.2015:

Henkel trat wie immer auf mit der Ausstrahlung eines fleißigen Angestellten der eigenen Verwaltung, dessen Chef gerade abwesend ist und über dessen Tätigkeiten er brav und sachkundig berichtet. Aber sein abwesender Chef weihte ihn bislang nicht in seine Visionen ein, und er selber hat auch keine Ahnung, worauf der Chef wohl hinauswill. Deshalb kann er sie nicht als begeisterter Mitarbeiter und Anhänger seines Chefs den andern vermitteln. Alle warten darauf, daß der Chef endlich von seiner Reise zurückkehrt und von seinen Ideen berichtet, die ihm unterwegs gekommen sind.

Die offensichtliche Machtlücke, die Henkel geschaffen hat, zieht doch förmlich Hintermänner an, ihn in ihrem Sinne zu manipulieren.

Möller traf mit seinen prägnanten Formulierungen den Nagel auf den Kopf.

So lebhaft an diesem Abend hatte ich Tölle noch nie erlebt. Sein Kernanaliegen war: Flieden als familienfreundlichen Ort erhalten – und diesen Charakter hat Flieden dank SPD-Initiativen gewonnen! - und die neu gewonnene Freiheit von der Kommunalaufsicht nicht gefährden. Aber außer "Wir lassen uns unser Flieden nicht schlecht reden!", also ein defensiver Appell, keine Vision.

Erhard Auth brachte folgenden Spruch, der nachdenklich macht: "Hier wurde schon viel erreicht für unser Großkönigreich!"
 
4: E-Mail
14.03.2015, 17:47 Uhr
 
Kommentar zur Bürgerversammlung am 9.12.2014:
Zweieinhalb Wochen nach der Nikolauswette, bei der Henkel das Bad in der Menge seiner Unterstützer genießen konnte, stand er bei der jährlichen Bürgerversammlung am 9.12.2014 ganz verloren da. Angesehen von politischen Funktionären war von seinem Unterstützerkreis nicht ein einziger erschienen! Ich als einer seiner öffentlichen Kritiker hatte ungewollt die große Ehre, die gesamte Fliedener Bürgerschaft als einziger Bürger zu vertreten. Alle Anwesenden wirkten deshalb verstört. Herr Henkel gab sich wie gewohnt große Mühe und ging auch bereitwillig und gut verständlich auf alle Fragen „der Bürgerschaft“, die ich stellte, ein. Ich erhielt an diesem Abend somit gelungenen Einzelunterricht über wichtige Sachverhalte kommunaler Politik und bekam zugleich einen tiefen Einblick in die politischen Verhältnisse hinter den Kulissen des gerne so hochgelobten Königreichs. Der Dornröschenschlaf, von dem Marcus Lohfink Anfang des Jahres zur Charakterisierung von Henkels Politik sprach, hält noch an.
 
3: E-Mail
14.03.2015, 17:46 Uhr
 
Kommentar zur Nikolauswette am 23.11.2014:
Nikolaus, der Bischof der Barmherzigkeit, stand Pate für eine genial erdachte Aktion im Königreich. Henkel kam in letzter Zeit mehrfach ins Schwimmen (Vomberg, Hohe Birke, Werbepylon, Magdloser Straße, Stolpersteine). Ihm stand das Wasser schon bis zum Hals. Keiner half ihm wirksam, bis Jünemann ihm einen Rettungsring zuwarf. Nun konnte er seinen Wählern endlich die Gelegenheit verschaffen, ihm mit Hilfe putziger Nikolausmützen wieder Auftrieb zu geben. Aus der angedrohten Aktion im kalten Paddelteich – an dieser Vorstellung konnten sich seine Gegner wenigstens vorübergehend laben - wurde ein wohltuendes Bad in der Menge. Henkel konnte es gut gebrauchen. Und die Kinder sowie die Raiffeisenbank Flieden eG mit ihrem traditionell guten Draht zum Gemeindevorstand hatten auch ihren Nutzen davon.
 
2: E-Mail
13.03.2015, 09:18 Uhr
 
Liebe Genossinnen und Genossen,

herzlichen Glückwunsch zur neuen Homepage. Ich hoffe, dass der SPD OV
Petersberg seine neue Homepage bald fertig hat. Bis zum Ende des Jahres 2014 war ich Webmaster...

Eine Anmerkung zu Eurer Seite. Sie umfasst leider nicht den gesamten Bildschirm. Habt Ihr die Seite mit wordpress gemacht? Dieses Programm bietet sehr viele Möglichkeiten.

Schaut Euch 'mal an:

www.theater-aller-art.de

Beste Grüße

Helmut Krass
SPD OV Petersberg
 

Kommentar:
Lieber Helmut, vielen Dank für Dein Lob! Die Homepage wurde vom Förderprogramm Azubi Projekte für uns erstellt. Die haben es uns wirklich leicht gemacht. siehe auch: https://www.azubi-projekte.de/ LG Dirk Leitschuh (Betreuer der HP)


Neuer Beitrag

Name*:
Bitte füllen Sie das folgende Feld nicht aus! Es wurde jediglich zum Schutz vor Spam eingebaut.
E-Mail:
Text*:
 

Mit * markierte Felder müssen ausgefüllt werden.